Über mich

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Warum alternative Medizin?

Über mich – Von der Kindheitsliebe zur ganzheitlichen Tierbegleitung

Schon als Kind gab es für mich eigentlich nur ein Thema: Tiere. Jede freie Minute habe ich auf Bauernhöfen verbracht, beim Füttern und Misten geholfen und dabei gelernt, ganz genau hinzuschauen. Wer viel Zeit mit Tieren verbringt, versteht irgendwann ihre ganz eigene Sprache und die feinen Signale, die sie uns senden. Diese Verbindung hat mich nie losgelassen. Deswegen war es für mich auch ganz logisch, schon während der Schulzeit in verschiedene Tierarztpraxen reinzuschnuppern. Diese Praktika und die ersten Einblicke in die Tiermedizin haben eigentlich nur bestätigt, was ich tief im Inneren schon wusste: Ich möchte mein Leben dem Wohlbefinden von Tieren widmen.

Der wirkliche Wendepunkt kam dann, als ich eine kranke Hündin aus dem Auslandstierschutz adoptierte. Ihre gesundheitliche Geschichte war ein riesiger, komplexer Berg. Erst als wir den Weg aus schulmedizinischer Versorgung und naturheilkundlichen Ansätzen kombiniert haben, kam der erhoffte Wendepunkt. Diese Erfahrung hat mich tief berührt. Sie hat mir gezeigt, wie wertvoll es ist, das große Ganze zu sehen – und sie war letztendlich der Auslöser, meine Ausbildung zur Tierheilpraktikerin zu machen.

Im Oktober 2023 habe ich die Ausbildung erfolgreich abgeschlossen. In meiner Facharbeit habe ich mich ganz intensiv mit dem Thema „Spondylose beim Hund“ beschäftigt. Chronische Prozesse und die Frage, wie man die Lebensqualität und Beweglichkeit von Tieren trotzdem bestmöglich erhalten kann, interessieren mich einfach ganz besonders.

Weil ich Tiere und ihre Menschen auf diesem Weg so fundiert wie möglich unterstützen möchte, habe ich mich gezielt weitergebildet:

Mykotherapie (Heilpilze): Um diese traditionellen Gaben der Natur ganz gezielt und verantwortungsvoll einzusetzen.

Nahrungsergänzung & Fütterung: Weil die passende Unterstützung von innen heraus für mich das absolute Fundament für Vitalität im Alltag ist.

Trauerbegleitung für Tierhalter: Weil der Abschied und die letzte Lebensphase eines Tieres eine Zeit sind, die nicht nur Fachwissen, sondern vor allem viel Empathie und echten Rückhalt brauchen.

Die Entscheidung, Tierheilpraktikerin zu werden, war für mich eine reine Herzensentscheidung. Ich möchte Brücken bauen: zwischen der Naturheilkunde und der Schulmedizin, zwischen Körper und Seele, und vor allem zwischen dir und deinem Tier.

Ich freue mich darauf, mein Wissen und mein Mitgefühl einzusetzen, um deinem Tier zu mehr Wohlbefinden, Balance und Lebensqualität zu verhelfen.

Warum alternative Methoden?

Die moderne Tiermedizin leistet Großartiges und ist in Akutfällen absolut unverzichtbar. Die alternative Tierheilkunde setzt genau dort an, wo es um die Unterstützung der körpereigenen Ressourcen, die tägliche Pflege und die Begleitung in besonderen Lebensphasen geht.

Gerade bei chronischen Themen, der Unterstützung von Senior-Tieren oder der sinnvollen Ergänzung des Futters bietet die Naturheilkunde wunderbare, erfahrungswissenschaftliche Ansätze, um den Alltag deines Tieres sanft und begleitend zu unterstützen.

 

Rechtlicher Hinweis: Die von mir angebotenen naturheilkundlichen Verfahren, der Einsatz von Vitalpilzen oder Nahrungsergänzungen sind Methoden der alternativen Medizin. Sie sind wissenschaftlich teils nicht anerkannt und dienen als unterstützende Begleitung. Sie ersetzen keine tierärztliche Diagnose oder Behandlung.

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